13. Juli 2017

ältere Programme

Die Schoenen, Plakat-wehmuttutgutDie ersten Jahre / 1998 – 2003
Die Geschichte der SCHOENEN begann ca. 1998, als Anne Schoenen den Gitarristen Guido Allgaier kennenlernte. Gemeinsam erarbeiteten sie sich ein Programm mit Chansons von Hildegard Knef, Marlene Dietrich, Zarah Leander und Edith Piaf. Bald kamen Jean-Marie Bartz am Akkordeon und Jörg Jenner am Bass dazu. Das Repertoire der Band wurde moderner und vielfältiger. Im Programm „Wehmut tut gut“ kamen auch Chansons von Manfred Krug, Barbara, Jean-Jacques Goldmann oder Patricia Kaas auf die Bühne. Durch viele Konzerte und Auftritte wurde die Band vor allem im Saarland bald sehr bekannt.


Schoenen-Plakat, Avec VousMousse aux Chansons – Avec Vous / 2004 – 2007
Ab 2004 stieg der Schlagzeuger Harald Rech bei den SCHOENEN ein. Die stilistischen Möglichkeiten der Truppe wurden dadurch enorm erweitert. In den Programmen „Mousse aux Chansons“ und „Avec Vous“ gab es neben dem klassischen Repertoire auch viel Latin-Jazz und Pop zu hören. Einen Querschnitt daraus haben die Schoenen 2006 auf ihren ersten Longplayer unter dem Titel „Pour Vous“ gepresst.
Im Saarland war die Band in dieser Zeit auf den verschiedensten Kulturbühnen zu hören. Alle Jahre wieder spielten sie auch für ein wachsendes Stammpublikum in der Breite 63 und in der Scheune Neuhaus.
Daneben trat die Band auch bundesweit mit Auftritten in Berlin, Zwickau, Bad Reichenhall, Laufen, Fürth, Ingelheim, Pirmasens, Hillesheim, Wittlich, Affalterbach, Bremen und auf der Nordseeinsel Spiekeroog, in Erscheinung.


Schoenen-CD cum tempore, CoverGanz schoen fraîche / 2008 – 2010
Im April 2008 präsentierten die Schoenen unter dem Titel „ganz schoen fraîche“ erstmals ein Programm, dessen Schwerpunkt auf eigenen Titeln lag. Die deutschsprachigen Songs stammten aus der Feder ihres Schlagzeugers Harald Rech. Die befreundeten Musiker Thomas Graf und Michel Suly steuerten den französischen Part bei. Mit Erfolg! Denn in der Folge wurden die Schoenen 2008 beim Stuttgarter Chansonwettbewerb auf Anhieb aus 100 Bewerbern unter die besten 16 gewählt. Vieles davon findet sich auch auf der im Herbst 2009 veröffentlichten CD „cum tempore“.
Neben vielen Konzerten im Saarland, spielten die Schoenen auch in Berlin, beim Nürnberger Bardentreffen, im Mannheimer Schatzkistl, im Chat Noir in Trier, in Leichlingen (bei Düsseldorf), Badenweiler, Neuenburg und Düsseldorf.


Schoenen-Plakat, Chante la vie!Chante la vie! / 2011 – 2013
2009 bzw. 2010 schieden Jean-Marie Bartz und Harald Rech aus persönlichen Gründen aus der Band aus. Ihre Nachfolger Vincent Carduccio und Alex Huber reihten sich nahtlos in die gute musikalische und menschliche Stimmung ein. In neuer Besetzung entstand bald ein neues Programm: „Chante la Vie!“ Anne Schoenen spielt in diesem Programm mit dem Rollenwechsel und schlüpft in die Perspektive, die Männer aufs Leben und die Frauen haben. Sie besingt die Wechselspiele des Lebens und der Liebe, erzählt augenzwinkernd von kleinen Dramen und alltäglichen Katastrophen, um wenig später große Gefühle zu zelebrieren.
„Chante la vie!“ ist auch eine Hommage an die Altmeister des französischen Chansons (Charles Aznavour, Gilbert Bécaud, Serge Gainsbourg, Michel Fugain, Charles Trenet, Yves Montant), deren Werke bei den Schoenen eine akustische Frischzellenkur erleben. Dazu eine Prise „Nouvelle Chanson“, nebst einigen selten gehörten Perlen deutscher Songpoeten (Manfred Krug, Masen), sowie ein paar Kreationen aus eigener Feder (bzw. speziell für DIE SCHOENEN geschrieben). Chanson-Klassiker von Edith Piaf oder Hildegard Knef runden das Programm ab.
Mit „Chante la vie!“ waren die Schoenen auch außerhalb des Saarlandes viel unterwegs. Orte, in denen dieses Programm auf die Bühne kam:
Köln, Spiekeroog, Vinningen, Wiesbaden, Oppenau, Leichlingen, Frankfurt, Dinslaken, Berlin, Weinstadt, Wittlich, Grünstadt, Affalterbach, Rastatt, Germersheim, Bad Sachsa, Neustadt, Saarburg, Detmold, Cloppenburg, Hanau.